11 September
New York City hat 11 Buchstaben.
Afghanistan hat 11 Buchstaben.
Ramsin Yuseb (der Terrorist, der bereits 1993 damit drohte, die Zwillingstürme zu zerstören) hat 11 Buchstaben.
George W. Bush hat ebenfalls 11 Buchstaben.
Könnte ein seltsamer Zufall sein, aber es kommt noch mehr:
1) New York ist der 11. Staat der USA.
2) Das erste Flugzeug, das in einen der Türme flog, hatte die Flugnummer 11.
3) Dieser Flug hatte 92 Passagiere. 9+2=11
4) Flugnummer 77, das ebenfalls in einen der Türme flog, hatte 65 Passagiere. 6+5=11
5) Diese Tragödie fand am 11. September statt. Oder, wie es heute genannt wird, 9/11. 9+1+1=11
6) Das Datum entspricht der Telefonnummer des amerikanischen Rettungsdienstes 911. 9+1+1=11
Kein Zufall? Lies weiter und denk darüber nach...
7) Insgesamt betrug die Anzahl aller Opfer in den entführten Flugzeugen 254. 2+5+4=11
8) Der 11. September ist der 254. Tag im Kalender. Und wieder 2+5+4=11
9) Das Bombenattentat in Madrid fand am 3.11.2004 statt. 3+1+1+2+0+0+4=11
10) Diese Tragödie fand genau 911 Tage nach dem Attentat auf das WTC statt. Wieder 911, wieder 9/11, wieder 9+1+1+=11
Jetzt wird es aber wirklich unheimlich:
Öffne ein Word-Dokument und mach Folgendes:
Tippe in Großbuchstaben Q33 NY (das ist die Nummer des Fluges, der zuerst in die Zwillingstürme einschlug), markiere Q33 NY, ändere die Schriftgröße auf 48 und ändere die Schriftart auf Wingdings 1.
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wenn du dies liest und eine eigene hp hast, kopiere es und stelle es auch auf deine hp!
Anderes Vom 11 Septemmber
Alles Leid des Menschen kommt vom Menschen (Seneca) Niemand wird die apokalyptischen Bilder wohl jemals vergessen können, die weltweit von den Fernsehsendern am 11. September 2001 übertragen werden. Fassungslos sitzt die Welt vor den Bildschirmen. Eine riesige Boing 767 bohrt sich wie ein Projektil in den nördlichen 411 Meter hohen Tower des World Trade Center in New York und explodiert, 18 Minuten später schlägt eine weitere Boing 767 in den südlichen Tower des WTC ein. Um 10.05 Uhr kollabiert der Südturm, um 10.28 Uhr sackt auch der Nordturm in sich zusammen. Mehr als 3.000 Menschen, darunter 30 Deutsche werden an diesem Tag Opfer des bisher perfidesten Terroranschlags, den islamistische Terroristen ausgelöst haben. Damit ist der Morgen des Schreckens noch nicht vorbei: etwas später stürzt ein weiteres entführtes Flugzeug in das Zentrum der amerikanischen Verteidigung, das Pentagon in Washington. 125 Menschen sterben in den Trümmern. Ein viertes entführtes Flugzeug stürzt bei Pittburg ab, das vermutliche Ziel war das Weiße Haus. Die Täter wussten genau, was sie taten, absolut perfekt, professionell und mediengerecht umgesetzt. Die Symbole, die sie zerstörten, waren präzise ausgewählt: Das Weiße Haus und das Pentagon als Symbole der Macht, das World Trade Center als Symbol des Kapitals und der Wirtschaft. Der amerikanische Präsident George W. Bush, der sich zum Zeitpunkt der Anschläge in Florida aufhält, äußert sich in einer ersten Fernsehansprache: "Täuschen Sie sich nicht. Wir werden diese Leute bis zum Ende jagen und bestrafen." Die USA befanden sich im Schockzustand: Die Anschläge waren der erste quasi militärische Angriff auf die Vereinigten Staaten seit 1814. Sie hatten daher weltweit gravierende politische und militärische Folgen. Amerika erwies sich am 11. September 2001 erstmals seit den Kämpfen um seine Unabhängigkeit von England im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert als im eigenen Land verwundbar. Wer sind die Hintermänner dieser apokalyptischen Anschläge? Die Passagierlisten der entführten Flugzeuge machten rasch klar, dass es sich bei den Tätern um radikale Islamisten handeln musste. Sehr bald fällt der Verdacht auf den saudischen Radikalislamisten Osama bin Laden, der sich unter dem Schutz der Taliban in Afghanistan aufhielt. Nur ihm traut man zu, sowohl finanziell als auch logistisch in der Lage zu sein, die Drähte einer solchen Terroraktion zu ziehen. Knapp vier Wochen nach den Attentaten von New York und Washington haben die USA und Großbritannien mit dem Militärschlag gegen das Taliban-Regime in Afghanistan begonnen. Mit den Terroranschlägen von Madrid im März 2004, den Anschlägen in London im Juli 2005 und den misslungenen Anschlägen in den Bahnhöfen in Dortmund und Koblenz im Juli 2006 erreichte der Terror auch Europa. Die Welt ist unsicherer geworden. Der "Krieg gegen den Terror" dauert bis heute an. Sechs Jahre nach dem 11. September 2001 befinden sich noch immer US-Soldaten und internationale Truppen in Afghanistan und im Irak. Der Einfluss der Islamisten wächst wieder in beiden Ländern, die Demokratisierung rückt in weite Ferne. |
Chronologie | |
| Der 11. September 2001 (9/11) | |
| 11.09.2001
| Flug Nr. 11 der American Airlines hebt um 7.59 Uhr vom Flughafen Boston-Logan mit 14 Minuten Verspätung ab. An Bord sind Mohammed Atta und Abdulaziz al-Omari, die das Flugzeug gegen 8.15 Uhr unter Ihre Kontrolle bringen. Flug 175 der United Airlines hebt um 8.14 vom Bostoner Flughafen Boston-Logan mit Ziel Los Angeles ab. Flug Nr. 11 weicht gegen 8.20 Uhr vom Kurs ab. Der Bostoner Tower entscheidet, dass Flug Nr. 11 entführt wurde. Andere Flugkontrollzentren werden fünf Minuten später informiert, NORAD (North American Aerospace Defense Command) wird erst 20 Minuten später informiert. Flug Nr. 77 der American Airlines hebt vom Washington Dulles International Airport mit Ziel Los Angeles ab. Um 8.45 Uhr Ortszeit raste Flug Nr. 11 - die Boeing 767 der American Airlines mit 40.000 Liter Treibstoff betankt - in den nördlichen Turm des World Trade Centers in New York, das Wahrzeichens der Wirtschaftsmacht USA. An Bord der Maschine befanden sich 87 Menschen. Zu diesem Zeitpunkt ging man noch von einem Unfall aus. Um 8.49 Uhr brachte der US-Nachrichtensender CNN die ersten Bilder von dem brennenden Gebäude, aufgenommen von einer permanenten Kamera, als "Breaking News": "Plane crashes into World Trade Center tower" lautete die Schlagzeile. Um 9.05 Uhr schoss Flug Nr. 175 der United Airlines in den südlichen Tower des World Trade Center. An Bord des Flugs von Boston nach Los Angeles befanden sich 50 Passagiere und neun Crew-Mitglieder. Damit wurde den Behörden klar, dass es sich nicht um einen Unfall, sondern einen gezielten Angriff handelte. Daraufhin wurden nach und nach alle Zivilflüge in den USA eingestellt und Abfangjäger gestartet, um New York zu schützen.
9.30 Uhr: US-Präsident George W. Bush spricht in Florida von einer "nationalen Tragödie": |
| Flug Nr. 77 der American Airlines mit dem eigentlichem Ziel San Francisco stürzte um 9.39 Uhr in das Pentagon in Arlington bei Washington. Bei dem Anschlag wurden 125 Menschen in dem Gebäude, die 59 Passagiere und Besatzungsmitglieder sowie die fünf Terroristen getötet. Der getroffene Abschnitt des Pentagon besteht glücklicherweise hauptsächlich aus frisch renovierten, unbesetzten Büros.
Als Reaktion auf diesen weiteren Angriff wurden gegen 9:45 alle Flugzeuge unter Androhung eines Abschusses aufgefordert, den nächstmöglichen Flughafen anzusteuern. Der Luftraum der USA wurde geschlossen: Kein ziviles Flugzeug durfte mehr starten. Der Luftverkehr in die USA wurde nach Kanada umgeleitet. Um 10.05 Uhr kollabiert der Südturm des World Trade Centers, viele benachbarte Gebäude werden dabei ebenfalls zerstört. Um 10.28 Uhr sackt auch der Nordturm in sich zusammen. 2.750 Menschen finden dabei den Tod.
Das vierte Flugzeug, das in die Terroranschläge verwickelt war, ist Flug Nr. 93 der United Airlines. Die Boing 757 mit 44 Menschen an Bord befand sich auf dem Weg von Newark bei New York nach San Francisco und stürzte um 10.10 Uhr südöstlich von Pittsburgh im Bundesstaat Pennsylvania ab. Fernsehberichten zufolge hätte diese Maschine Camp David, den Urlaubssitz der amerikanischen Präsidenten oder das Weiße Haus treffen sollen. Der russische Präsident V. Putin gibt noch am 11. September folgende Stellungnahme ab: Die USA seien „von einem nie dagewesenen Akt einer Aggression seitens des internationalen Terrorismus“ betroffen. Er, der Präsident, drücke sein „aufrichtiges tiefes Mitgefühl“ mit allen Opfern und ihren Familien aus. Die jetzige „freche Herausforderung“ (naglyj vyzov) richte sich „gegen die gesamte zivilisierte Menschheit, und jetzt würde „zum wiederholten Maße die Aktualität des Vorschlags Russlands unterstrichen, die Anstrengungen der internationalen Gemeinschaft im Kampf gegen den Terror, diese Pest des 21. Jahrhunderts, zu vereinen“. Russland wisse „nicht nur vom Hörensagen, was Terror ist“, und darum verstehe es nicht nur den Schmerz der Amerikaner, sondern „unterstütze“ sie auch. China: Staatspräsident Jiang Zemin drückt noch am 11.9. in einem Telegramm an den amerikanischen Präsidenten ein tiefes Bedauern über die Ereignisse aus und betonte, China sei gegen jede Form terroristischer Aktivität. In einem Telefonat des chinesischen Präsidenten mit George W. Bush am 12.9. erklären beide Seiten ihre Bereitschaft zu Dialog und engerer Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des internationalen Terrorismus. Diese Kooperation soll durch Konsultation der Außenminister und der Vertretungen beider Staaten bei den Vereinten Nationen gestärkt werden. China bietet außerdem den USA Unterstützung bei den Rettungsarbeiten an und wies die eigenen Vertretungen in den USA an, chinesischen Bürgern Hilfe zu gewähren. |
| 12.09.2001
| Manhattan am Tag nach dem Inferno. Rauch und Staub sind verweht, jetzt wird das ganze Ausmaß der Zerstörung sichtbar. Außer den Zwillingstürmen des Handelszentrums sind noch fünf Nebengebäude und das Marriott Hotel zerstört, ein Dutzend andere schwer beschädigt. |
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